Von der
Wesentlichkeitsanalyse
bis zur CSRD-konformen
Berichterstattung

Toolkit

Nachhaltigkeitsstrategie

Templates, Workshops, Hilfen

Wie unterstützt Sie das Toolkit Nachhaltigkeitsstrategie?

Schritt für Schritt Implementierung der Nachhaltigkeitsstrategie.

Effizienz durch kompaktes Informationsmaterial und gut strukturierte Arbeitshilfen.

Sicherheit bei Nachhaltigkeitsregularien, ESRS Standards und relevanten Abkürzungen.

Mitarbeitermotivation und Partizipation.

Klarheit bei der Berichterstattung.

Workshop

Das neue Modul Kreislaufwirtschaft ist fertig
und erscheint am 12.Januar 2026!

Toolkit Kreislaufwirtschaft

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Workshop

Was beinhalten die Toolkits Nachhaltigkeitsstrategie?

Orientierung

Orientierung

Das Toolkit bietet zur Orientierung vielfältiges Informationsmaterial, Videos, und DeepDives zu den Themen der ESRS Standards und dem Prozess der Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie.

Implementierung

Implementierung

Für die Implementierung sind Templates für die Ist-Analyse, Informationen über mögliche KPIs und Auswahlhilfen wie Checklisten, sowie Hilfen für Ziele und Maßnahmen enthalten.

Partizipation

Partizipation

Vorgefertigte Workshops mit zeitlichen und inhaltlichen Ablaufplänen, editierbare Präsentationen, Methoden-empfehlungen und Moderationshilfen unterstützen die Partizipation der Mitarbeiter*innen.

Dokumentation

Dokumentation

Für die Dokumentation und die Berichterstattung sind Empfehlungen und Hilfestellungen für das Reporting, Tips für Strukturierung und Layout, Umsetzungshilfen und Checklisten enthalten.

Community

Community

Ergänzend zu den Materialien helfen Webinare und Austausch in einer Online Community eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und umzusetzen.

Unterstützung

Individuelle Unterstützung

Wenn weitere Unterstützung benötigt wird, können zusätzliche Beratungsangebote hinzugebucht werden.

Toolkit Nachhaltigkeitsstrategie

Module allgemeine Angaben: ESRS 1: Einführung Nachhaltigkeitsstrategie, ESRS 2 : Wesentlichkeitsanalyse und Stakeholder

Module Umwelt: E1 Klimaschutz, E2 Umweltverschmutzung, Wasser- und E3 Meeresressourcen, E4 Biodiversität und Ökosysteme, E5 Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft.

Module Soziales: S1 Eigenen Belegschaft, S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette, S3 Betroffene Gemeinschaften, S4 Verbraucher und Endnutzer.

Modul Governance: G1 Unternehmenspolitik.

Welche Themen beinhaltet das Toolkit Nachhaltigkeitsstrategie?

 Das Toolkit ist inhaltlich nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) strukturiert in allgemeine Angaben, Umwelt, Soziales und Governance. Ergänzend enthält es Querschnittsthemen wie Kommunikation, Partizipation und Change Management.

Allgemeine Angaben

Nachhaltigkeitsstrategie

Strategie

Das Toolkit bietet Informationen zu den allgemeinen Angaben und wie man für die Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie vorgehen kann. Diese allgemeine Einführung in die allgemeinen Angaben dient dazu, den Kontext für die Berichterstattung zu schaffen und Transparenz über die Nachhaltigkeitsziele und -maßnahmen zu gewährleisten. Sie bilden den Rahmen für die detaillierte Berichterstattung in den folgenden Bereichen.

Stakeholderanalyse Wesentlichkeitsanalyse

Wesentlichkeitsanalyse

Die Wesentlichkeitsanalyse ist die Grundlage für die Nachhaltigkeitsstrategie und bewertet, welche Themen für das Unternehmen und seine Stakeholder am wichtigsten sind. Hierbei wird sowohl finanziell als auch ökologisch und sozial bewertet. Dies hilft Unternehmen, ihre Ressourcen auf die bedeutendsten Herausforderungen und Chancen zu konzentrieren.

Umwelt

Klimaschutz

Klimawandel

Im Fokus dieses Moduls steht, wie Unternehmen den Klimawandel adressieren und welche Maßnahmen sie ergreifen, um ihre Emissionen zu reduzieren. Erfasst werden auch die klimabezogenen Risiken und Chancen, die sich auf die Geschäftstätigkeit auswirken könnten. Ziel ist es, die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und die Resilienz gegenüber klimatischen Veränderungen zu erhöhen.

Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzung

Dieser Abschnitt befasst sich mit den Quellen und Auswirkungen von Umweltverschmutzung, die durch die Geschäftstätigkeit des Unternehmens entsteht. Unternehmen müssen Maßnahmen zur Vermeidung und Reduzierung von Schadstoffemissionen darlegen. Der Schwerpunkt liegt darauf, den Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit zu fördern.

Wasser und Meeresressourcen

Wasser

Der Schutz und die nachhaltige Nutzung von Wasser- und Meeresressourcen stehen in diesem Teil im Vordergrund. Unternehmen berichten über ihren Wasserverbrauch, Maßnahmen zur Reduzierung von Wasserverschmutzung und den Schutz von Meeren. Dies trägt dazu bei, die Verfügbarkeit und Qualität dieser lebenswichtigen Ressourcen zu sichern.

Biologische Vielfalt und Ökosysteme

Biodiversität

Hier wird bewertet, wie Unternehmen die biologische Vielfalt und die Gesundheit von Ökosystemen bewahren. Unternehmen legen dar, welche Maßnahmen sie ergreifen, um Lebensräume zu schützen und den Verlust von Artenvielfalt zu minimieren. Der Fokus liegt auf dem Beitrag zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen.

Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft

In diesem Modul geht es um den Übergang von linearen zu kreislauffähigen Geschäftsmodellen. Unternehmen müssen berichten, wie sie Abfälle reduzieren, Materialien recyceln und Ressourcen effizient nutzen. Ziel ist es, den Verbrauch endlicher Ressourcen zu minimieren und nachhaltige kreislauffähige Produktionsweisen zu fördern.

Soziales

Eigene Belegschaft

Belegschaft

Die Berichterstattung über die eigene Belegschaft umfasst Themen wie Arbeitsbedingungen, Vielfalt, Gesundheit und Sicherheit sowie Weiterbildung. Unternehmen sollen zeigen, wie sie ihre Mitarbeiter fair behandeln und deren Wohlbefinden fördern. Dies stärkt die Bindung der Mitarbeitenden und verbessert die langfristige Unternehmensleistung.

Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette

Supply Chain

Dieser Teil beleuchtet die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in der gesamten Wertschöpfungskette. Unternehmen müssen Maßnahmen darlegen, um faire Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von Menschenrechten sicherzustellen. Der Fokus liegt darauf, Verantwortung für indirekte Beschäftigungsverhältnisse zu übernehmen.

Betroffene Gemeinschaften

Gemeinschaften

Im Mittelpunkt stehen die sozialen Auswirkungen auf Gemeinden, die von der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens betroffen sind. Unternehmen berichten, wie sie die Bedürfnisse und Rechte lokaler Gemeinschaften berücksichtigen und fördern. Ziel ist es, eine positive gesellschaftliche Wirkung zu erzielen und Konflikte zu vermeiden.

Verbraucher und Endnutzer

Verbraucher

Hier geht es um den Einfluss von Produkten und Dienstleistungen auf Verbraucher und Endnutzer, insbesondere in Bezug auf Sicherheit und Nachhaltigkeit. Unternehmen müssen Transparenz über die Auswirkungen ihres Angebots auf Gesundheit, Umwelt und soziale Aspekte schaffen. Der Fokus liegt auf der Förderung verantwortungsbewussten Konsums und der Kundenbindung.

Governance

Governance

Unternehmenspolitik

Hier geht es darum, wie Nachhaltigkeitsziele und -praktiken in der Unternehmenspolitik verankert sind. Unternehmen legen ihre Governance-Strukturen und Richtlinien offen, die auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet sind. Dies zeigt, wie systematisch Nachhaltigkeit in die Gesamtstrategie integriert wird.

Querschnittsthemen

Nachhaltigkeitskommunikation

Nachhaltigkeitskommunikation

Greenwashing oder Greenhushing? Oder wie kommuniziert man Nachhaltigkeitsthemen am Besten? Nachhaltigkeitskommunikation beschreibt, wie Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsziele, -maßnahmen und -erfolge nach innen und außen vermitteln. Sie dient dazu, Transparenz zu schaffen, Vertrauen bei Stakeholdern aufzubauen und Bewusstsein für ökologische und soziale Themen zu fördern. Eine klare und konsistente Kommunikation stärkt die Glaubwürdigkeit und erhöht die Akzeptanz von Nachhaltigkeitsstrategien.

Partizipation

Partizipation

Wie können Stakeholder für Nachhaltigkeitsthemen sensibilisiert und motiviert werden diese umzusetzen? Partizipation umfasst die aktive Einbindung von Stakeholdern wie Mitarbeitenden, Kunden, Gemeinschaften und Partnern in Nachhaltigkeitsprozesse. Durch den Austausch von Perspektiven und die Mitgestaltung von Lösungen wird Akzeptanz und Engagement gefördert. Dies stärkt nicht nur die Qualität der Entscheidungen, sondern auch die Bindung der Stakeholder an die nachhaltigen Ziele des Unternehmens.

Change Management

Change Management

Wie können Transformationsprozesse gesteuert werden, um nachhaltige Veränderungen in Organisationen zu etablieren? Change Management beinhaltet die Planung, Umsetzung und Monitoring von Maßnahmen, um Widerstände zu minimieren und die Akzeptanz zu maximieren. Ein erfolgreiches Change Management sorgt dafür, dass Nachhaltigkeit langfristig in der Unternehmenskultur verankert wird.